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Magento

Magento gehört zu den bekanntesten Shopentwicklungssoftware. Die Plattform wurde 2008 etabliert und verfügt bis heute ein steigendes Nutzungsvolumen. Dies ist vor allem dem Konzept zu verdanken. Denn Magento bietet für jede Unternehmensgröße, also für jede Preisklasse, ein ideal zugeschnittenes „Softwarepaket.“ Das Besondere an Magento ist jedoch die große Vielfalt an Tools und Erweiterungen. Dadurch wird Ihr Onlineshop individuell, funktionsreich und mit einem hohen Wiedererkennungswert entwickelt.

Von kleinen Start-Ups bis zu Großunternehmen bietet Magento spezielle Tarife. Die kostenfreie Open-Source-Software eignet sich vor allem für kleine, unkomplizierte Shops, in denen nur wenige Produkte zur Verfügung gestellt werden sollen. Größere Shops beanspruchen auch größeren Aufwand. Daher sollte in diesen Fällen die kostenpflichtige Commerce Version beansprucht werden. Diese bietet großen Unternehmen die Möglichkeit einen Onlineshop zu erstellen, auf denen zahlreiche Produkte in vielen Kategorien hochgeladen werden können. Darüber hinaus ermöglichen weitere Tools einen professionellen und vertrauenswürdigen Look.

Um kurz die Magento Versionen übersichtlich zusammenzufassen: Die Open-Source Software kann kostenlos runtergeladen werden. Diese kommt vor allem kleinen Start-Ups zugute. Erweiterungen müssen aber kostenpflichtig beansprucht werden. Die Community Edition ist vor allem für kleine bis mittelständische Unternehmen vorgesehen und erfordert daher kein hohes Budget. Für die Commerce Version, auch Enterprise Edition genannt, wird zahlungstechnisch zwar viel verlangt. Jedoch kann der Shopbetreiber dafür einen individuellen und fehlerfreien Onlineshop sowie aufrichtigen Kundensupport erwarten.

Die genannten Softwares erfordern jedoch auch bei Magento Kosten. Die Open-Source-Version steht kostenfrei zum Download verfügbar. Jedoch muss davon ausgegangen werden, dass für erweiterte Funktionen auch verschiedene Tools beansprucht werden müssen, für die weitere Kosten anfallen. Je nach Größe des Shops variieren die Kosten. Man kann die Software einmalig für einen hohen Betrag beanspruchen. Da dies für viele Unternehmen insbesondere anfangs nicht realisierbar ist, können die Kosten auch monatlich berechnet werden. ist.

Weiterhin muss thematisiert werden, ob Magento laufende Kosten berechnet. Diese kommen aus verschiedenen Gründen zustande. Zum einen der Server mit Magento dauerhaft verbunden sein muss, damit der Onlineshop funktionieren kann. Dafür werden monatlich rund 50€ berechnet. Das erforderliche SSL-Zertifikat rechnet zusätzlich bis zu 200€ monatlich ab. Je nachdem wie erfolgreich Ihr Onlineshop ist, sichert sich Magento Anteile daran, die sich aber aufgrund des Erfolgsrezeptes, völlig lohnen.

Damit Sie wissen, wie Ihr programmiert wird und welchen Aufwand dies benötigt, muss klargestellt werden mit welchen anderen Systemen Magento kompatibel ist. Da die grundlegende „Programmiersprache“ PHP ist, wird ein Grundkonstrukt durch die Datenbank MySQL empfohlen. Anschließend können je nach Bedarf andere Systeme, wie unter anderem Apache oder Java, verknüpft werden. Das Endergebnis kann auf allen Webbrowsern sowie auf mobilen Versionen fehlerfrei gesehen werden.

Darüber hinaus muss geklärt werden, mit welchen Warenwirtschaftssystemen Magento kompatibel ist. Dies gehört nämlich für eine gute Organisation von Lagerbestand und Kundenbestellungen dazu. Dadurch werden nämlich alle benötigten Informationen an Shopbetreiber, Versanddienstleister und Kunden schnellstmöglich vermittelt. Von Sage über Pixi bis hin zu Lexware kommt jedes funktionstüchtige Warenwirtschaftssystem dabei in Frage. Wichtig ist nur, dass die Schnittstelle zwischen beiden Systemen richtig angelegt ist.

Bereits öfters war bislang die Rede von den verschiedenen Tools und Funktionen von Magento. Dabei lohnt sich ein näherer Blick. Allgemein gesehen kann jedes Produkt optimiert hochgeladen werden. Durch die Drag and Drop Funktion ist nämlich ein einfacher Upload von Fotos, Videos und vielem mehr immer möglich. Die Marketingstrategien werden nicht nur im Hinblick auf SEO erneuert, sondern auch im Sinne der Anzeigen. So kann die Zielgruppe manuell eingestellt werden.

Durch die genannten Tools und Erweiterungen, erhalten Magentoshops einen einzigartigen und strukturierten Look. Auf der „Homeseite“ werden meistens Banner mit speziellen Angeboten platziert, um die Aufmerksamkeit der Kunden zu erwecken. Darüber befindet sich meist eine Leiste mit den verschiedenen Haupt- und Unterkategorien der Produkte, sodass der Kunde schnellstmöglich das gewünschte Produkt auffinden kann. Diese sind nämlich dort mit Bildern und Beschreibungen aufgelistet. Trotz der Struktur kann Ihre Seite durch ein individuelles Design hervorgehoben werden.

Um möglichst ein hohes Kundenspektrum aufzubauen, ist die Schnittstelle zwischen Magento und Amazon besonders relevant. Dadurch kann nämlich Ihr eigener Magento Onlineshop mit Ihrem Amazon Konto verknüpft werden. Nachdem Sie nämlich alle benötigten Produktinformationen wie Fotos, Beschreibungen und EAN Codes an Amazon vermittelt haben, können diese dort viele Neukunden sichtbar sein. Dies ist grundsätzlich nicht nur mit Amazon möglich, sondern auch mit vielen anderen populären Plattformen wie Ebay oder Rakuten.

Nun erübrigt sich die Frage, welche Vor- und Nachteile Magento aufweisen kann. Wenn ein komplexer Shop errichtet werden soll, erfordert dies bei Magento ein hohes Budget mit vielen Laufkosten. Doch wie bei vielen Onlineshops sichtbar wird, zahlt sich dies auch aus. Denn die Magento sorgt nicht nur für einen idealen Look, sondern auch für eine ausgiebige Vermarktung durch SEO-Optimierungen, Social-Media-Schnittstellen sowie Verknüpfungen zu großen Plattformen wie Amazon, die den Kundenstamm und die Konversationsrate erweitern.

Um Magento richtig einordnen zu können, ist es wichtig, dass die Software mit anderen gegenübergestellt wird. Einer der größten Konkurrenten Magentos ist dabei Shopware. Magento und Shopware verfügen nämlich beide über ein hohes Nutzungsvolumen. Preistechnisch fällt auf, dass Magento in einigen Ecken und Kanten mehr Kosten erfordert als Shopware. Dafür bietet Ihnen Magento auch einen internationalen Raum. Für einen deutschlandweiten Raum kann Shopware jedoch ausreichen.

Auch zwischen Magento und Shopify müssen die Unterschiede geklärt werden. Der wohl wichtigste dabei ist, dass Shopify keine kostenfreien Open-Source-Versionen wie Magento anbietet. Jedoch wird dem Shopbetreiber unabhängig von der Größe ein Kundensupport zur Verfügung gestellt. Dieser nimmt sich für den Kunden ausgiebig Zeit, um Probleme und Fehler zu klären. Dennoch muss berücksichtigt werden, dass zusätzliche Kosten durch einen benötigten Host anfallen, der bei Magento nicht erforderlich ist.

Anders ist dies bei WooCommerce. Denn WooCommerce bietet im Gegensatz zu Magento nur kostenfreie Versionen an, die sich vor allem für Anfänger lohnen. Jedoch ist der große Unterschied zwischen WooCommerce und Magento vor allem im Endergebnis sichtbar. Denn WooCommerce verfügt über keine Erweiterungsmodule und sieht daher sehr einfach gestrickt aus. Bei Magentoshops kann man hingegen den hohen Kosten- und Leistungsaufwand direkt im ersten Blick bemerken. Auch zwischen Magento und Prestashop wird der gleiche Unterschied bemerkbar.

Zuletzt muss zwischen Magento und Wordpress differenziert werden. Dabei ist eigentlich der Unterschied ziemlich offensichtlich. Denn Wordpress eignet sich ausschließlich zur Erstellung von Content-Seiten und kommt daher für Onlineshops gar nicht in Frage. Wenn Sie jedoch an die Erstellung eines Blogs interessiert sind, eignet sich Wordpress schon eher. Denn Wordpress kann kostenfrei runtergeladen werden und durch bereits vorgegebene Templates einfach kreiert werden.

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