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Shopify partner agentur

Shopify

Shopify wurde von Tobias Lütke, Daniel Weinand und Scott Lake in Kanada gegründet. Als Lütke 2004 mit seinen Partnern einen Onlineshop für Snowboardingartikeln namens „Snowdevil“ errichten wollten, suchten sie nach einem passenden Shopsystem. Jedoch wurde ihnen schnell klar, dass keines, welches bislang auf dem Markt war, so richtig ihren Anforderungen entsprach. Also entschlossen sie sich ihr eigenes Shopsystem aufzubauen und somit dann den Onlineshop zu erstellen. Schnell wurden auch andere Unternehmen auf das gut ausgearbeitete System aufmerksam und wollten dies auch für eigene Zwecke nutzen. Daher tauften sie ihr Shopsystem 2006 auf den Namen Shopify und erlangen bis heute weltweite Erfolge.

Doch was ist Shopify eigentlich? Shopify zeichnet sich vor allem durch Benutzerfreundlichkeit aus. Den Gründern war es besonders wichtig ein „Baukastensystem“ einzurichten, welches insbesondere kleineren Unternehmen zugutekommt. In nur wenigen Schritten kann man sich nämlich ein bereits vorprogrammiertes Template aussuchen und dann nur wenige Anpassungen vornehmen, wie Produktauswahl, Einfügen des Logos vornehmen. Dazu muss jedoch gesagt werden, dass Shopify eines der einzigen Shopsystemen ist, welches keine Open-Source-Lösung anbietet. Denn Shopify setzt auf eine voll funktionsfähige Cloud, wodurch Kosten erfordert werden. Dafür ist jedoch in diesem „Grundpaket“ so viel enthalten, dass nicht unbedingt mehrere Zusatzleistungen erfordert werden müssen

Bevor Kosten und Leistungsaspekte angesprochen werden, muss klargestellt werden für wen sich Shopify eignet. Dies kommt selbstverständlich ganz darauf an, für welches Paket man sich entscheidet.

Jedoch hat sich immer häufiger erwiesen, dass sowohl Shopify Basic als auch Shopify sich eher für kleinere Unternehmen und Shops lohnen.

Durch das einfache vorab erstellte Template können nämlich keine großartigen Änderungen wie beispielsweise bei Magento vorgenommen werden. Da Shopify dieses Problem durchaus bewusst wurde, wurde zusätzlich Shopify Plus eingerichtet. Dieses orientiert sich an größere Kunden, die auch dementsprechend einen größeren Shop erwarten. Darin sind mehrere Features wie eine ausführliche Berichterstattung und vieles weitere enthalten.

Die verschiedenen Pakete erfordern auch verschiedene Kosten bei Shopify. Da Shopify wie bereits angemerkt keine Open-Source Variante anbietet, wird bei jedem Paket ein monatlicher Betrag abgerechnet. Dabei sind die Kosten wie folgt:

  • Shopify Basic: 29$ pro Monat
  • pro Monat Shopify: 79$ pro Monat
  • pro Monat Shopify Plus: 299$ pro Monat

Dazu muss angemerkt werden, dass mit dem Preis auch die Leistungsbereitschaft steigt. Somit sind von Paket zu Paket immer mehr Features vorhanden. Da Shopify auch sein eigenes Payment Programm eingerichtet hat, fallen zusätzliche Gebühren an, wenn Sie oder die User Ihrer Seite eine andere Payment Methode auswählen. Wenn Sie sich aber für Shopify Payment entscheiden, fallen alle Gebühren inklusive Kreditkartengebühren weg.

Nachdem Sie nun über die verschiedenen Kosten von Shopify aufgeklärt wurden, wird nun behandelt, was Shopify eigentlich kann. Shopify bieter zum einen nur Templates an, die auch wirklich eine benutzerfreundliche Struktur innehaben. Dazu gehört auch beispielsweise ein voll funktionierender Checkout. Auch in Sachen Suchmaschinenoptimierung punktet Shopify durch seine Tools. So ist die Seitengeschwindigkeit bei nahezu allen Template bereits gegeben. Es können aber auch Blogs eingerichtet werden sowie Links mit Meta Titeln und Beschreibungen versehen werden. Somit lässt sich allgemein sagen, dass sich durch Shopify ein Onlineshop in nur wenigen Schritten etablieren kann

Der erste Schritt der Onlineshopeinrichtung ist die Auswahl der Shopify Themes. Shopify stellt Ihnen nämlich ungefähr 70 verschiedene Templates zur Verfügung. Damit Sie Ihr passendes Template auch finden, erfordert dies eine maßgebliche Selektion. Zunächst sollte eine erste Auslese stattfinden, indem sie die Themes aussortieren, die Sie nicht im ersten Blick überzeugt haben. Anschließend können Sie anhand von festen Kriterien festmachen, welches der restlichen Templates sich zum Topkandidat kristallisiert. Dabei spielen Faktoren wie Mehrsprachigkeit oder Checkouts eine erhebliche Rolle. Nach der zweiten Auslese können Sie anschließend eine Demoversion auf Ihren Shop übertragen, um anschließend so festzustellen, welches Template sich wirklich eignet.

Bevor jedoch der Onlineshop eingerichtet werden kann, müssen sie darüber informiert sein, mit welchen Systemen Shopify kompatibel ist. Wichtig ist, dass Sie zunächst über ein funktionierendes Warenwirtschaftssystem verfügen, sodass sie einen Überblick über Warenein- und Warenausgang sowie über alle Kundeninformationen haben. Damit ein Import vom Shopify Onlineshop zur Warenwirtschaft stattfinden kann, muss eine Schnittstelle eingerichtet werden. Dazu ist Shopify mit nahezu allen Warenwirtschaftssystemen kompatibel. Wichtig für einen erweiterten Umsatz sind die Schnittstelle zu verschiedenen Marketplaces. Durch Shopify können Sie sich nämlich mit den wichtigsten Vertriebskanälen wie Amazon oder Ebay vernetzen und dort anschließend Ihre Produkte vertreiben.

Beim Stichwort Marketplaces wird hier nun ein besonders wichtiges Thema aufgegriffen. Jetzt heißt es nämlich, wie die Schnittstelle zwischen Shopify und Amazon geschaffen wird. Zunächst einmal müssen Sie sicherstellen, dass Sie über ein Amazon Kundenkonto verfügen. Anschließend erstellen sie ein sogenanntes „Listing“, in dem Sie Ihre Produkte aufzählen, die bei Amazon verkauft werden sollen. Dazu müssen Sie zu jedem Produkt einen EAN-Code zur Verifizierung abgeben. Nachdem dies erfolgt ist prüft Amazon dieses Vorhaben. Nach der Genehmigung können sie dann die Produkte individuell mit Beschreibungen und Fotos anpassen. Dabei müssen Sie darauf achten, dass diese professionell aussehen und den Kunden auch ansprechen. Trotz allem müssen auch die Nachteile von Shopify beachtet werden, die wie jedes Shopsystem, auch Shopify mit sich bringt. Generell gilt, dass mit Shopify auch viele Gebühren verbunden sind. Da kein Open Source Programm angeboten, fallen bereits monatliche Kosten an. Diese summieren sich zusätzlich, wenn nicht das Shopify Payment System, sondern eine andere Zahlungsmethode benutzt wird. Der Shopentwicklung bleibt auch nicht viel Freiraum. Dadurch, dass die Templates schon vollständig programmiert worden sind, ist es sehr schwierig zusätzliche und individuelle Funktionen hinzuzufügen. Diese lassen sich nur durch von Shopify angebotene Features erweitern. Somit gehört Shopify nicht zu dem flexibelsten Shopsystem.

Auch wenn hier einige Nachteile genannt wurden, müssen die Vorteile von Shopify zusammenfassend verdeutlicht werden. Noch einmal muss hier die Benutzerfreundlichkeit von Shopify präsentiert werden. Diese bietet nämlich insbesondere kleinen Unternehmen in nur wenigen Tagen einen wirklich guten Onlineshop auf die Beine zu stellen. Dabei ist der Onlineshop auch in vielen Gebieten wie bei der Seitengeschwindigkeit bereits suchmaschinenoptimiert. Zudem können auch weitere Google Faktoren wie Blogs oder Meta Texte hinzugefügt werden. Shopify bietet zudem einen überragenden Kundensupport der 7 Tage die Woche 24 Stunden per Telefon, Email und seit neuestem sogar bei Livechat erreicht werden kann.

Besnik

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