Was kann Shopware ?

Dank der Nutzung von PHP 7 gilt diese Shopsoftware als performancestark. Typisch für die E-Commerce-Plattform sind die sogenannten Einkaufswelten. Dahinter stehen Marketing-Tools, die ab Version 5 verfügbar sind. Sie sorgen für Storytelling, welches Kunden geräteunabhängig zum Kauf motiviert. In diesem Sinne gibt einem Shopware die nötigen Instrumente an die Hand, um selbst überzeugende Landingpages, Produktpräsentationen oder Marketingaktionen zu erstellen. Das entsprechende Modul ist standardmäßig im Backend verankert. Technisch versierte Nutzer können eigene Templates für Einkaufswelten programmieren. Es gibt aber auch diverse Vorlagen von Drittanbietern, die in Form von Plug-ins genutzt werden können. Man kann zudem festlegen, dass einzelne Einkaufswelten nur bestimmten Kundengruppen angezeigt werden.

In allen Editionen der Software lässt sich eine unbegrenzte Anzahl von Produkten anlegen. Produkttypen und Produkteigenschaften können intuitiv gepflegt werden. Dabei können Produkte mit Tags versehen werden. Auch sind eigene Freitextfelder sowie das Filtern von Artikelvarianten möglich. Außerdem ermöglicht das Programm Produktbewertungen und Cross-Selling-Funktionen. Kundengruppenspezifische Preise lassen sich ebenso einstellen wie regelbasierte Preise sowie länderspezifische Währungen und Steuersätze. Selbstverständlich können Kundenprofile angelegt werden, jedoch sind auch Gastbestellungen ohne Registrierung möglich.

Die multichannelfähige Shopsoftware generiert Dokumente wie Rechnungen oder Stornierungen automatisch. Sie bietet viele installierbare Sprachpakete und beliebig viele Verkaufskanäle. Formulare werden auf einfache Weise angelegt oder eingebunden. Zudem sind über Rule Builder Funktionen zum Riskmanagement integrierbar. So kann der Shopbetreiber Zahlungsausfälle vermeiden. Die zentrale Medienverwaltung funktioniert intuitiv. Sogar die anzeigbaren Fehlerseiten sind konfigurierbar. Die offene Template-Basis von Shopware ermöglicht Designs, die für verschiedene Endgeräte optimiert sind. Obwohl es professionelle Design-Vorlagen gibt, ist das Onlineshop-Design komplett anpassbar. Schon im Standard Theme besteht ein conversionoptimiertes Design. Die Darstellung ist voll responsive für alle gängigen Endgeräte. Das integrierte Content-Management-System überzeugt mit einer leistungsstarken Suchfunktion.

Die Einrichtung der Shops und Seiten erfolgt komfortabel über einen Drag and Drop-Editor, in dem unter anderem Landingpages, Kategorieseiten oder Detailseiten erstellt werden. Problemlos können auch Katalog-Listings eingestellt und Filter-Funktionen individualisiert werden. Für den Kontakt mit Kunden und Newsletterabonnenten bietet Shopware eine Funktion für konfigurierbare HTML- und Text-Emails. Standardgemäß sind zudem diverse Marketing-Funktionen eingebaut. Der Shopbesitzer kann den Verkauf seiner Produkte mit unterschiedlichen integrierten Maßnahmen ankurbeln. Dazu gehören Klassiker wie Gutscheine und Rabattcodes, aber auch die Möglichkeit zum Produktexport für Preissuchmaschinen und Affiliate-Plattformen.

Über flexible Filterkriterien (Product Streams) können dynamische Produktkataloge erstellt werden. Rabatte lassen sich unkompliziert als zeitgesteuert einstellen. Darüber hinaus sind wichtige SEO-Funktionen bereits im Standard Theme integriert, sodass Shopware-Nutzer gute Chancen haben, in den Suchmaschinen weit oben zu ranken. Hilfreich ist auch, dass Shopware für den Mobile First Index optimiert ist. Um herauszufinden, welchen Erfolg welche Maßnahmen haben, kann der Shopbetreuer zahlreiche Statistiken der E-Commerce-Plattform nutzen - darunter auch die Abbruchanalyse, aus der sich Verbesserungsideen für Marketing- oder Designmaßnahmen entwickeln können. Des Weiteren erlaubt es Shopware, responsive und SEO-optimierte Content-Elemente über die CMS-Funktionen zu erstellen.

Auf technischer Seite gilt Shopware als schlank, modern und leistungsfähig. Damit ein möglichst sicheres und skalierbares System besteht, ist Shopware ist quelloffen und auf GitHub verfügbar. So können Programmierer eigenständig Verbesserungsvorschläge machen oder Plug-ins entwickeln. Die Software nutzt Symfony Fullstack und ist SSL-fähig. Es kommen mehrere Caching-Layer (HTTP, Entitäten, Such-Indizierung) zum Einsatz. Außerdem sind Datenschutzmaßnahmen wie ein Cookie-Consent-Tool vorhanden.

Grundsätzlich sind Bootstrap, Twig und jQuery als Frontend-Technologien implementiert. Zusätzliche Frameworks, wie z. B. jQuery, AngularJS oder Ember.js, sind optional. Das Shopsystem verfügt über Composer Integration und hat Elasticsearch integriert. In Version 6 wird der moderne API First-Ansatz verfolgt, sodass sich alle Prozesse über APIs bedienen lassen. Möchte man Updates auf Clustersystemen einspielen, kommt Blue Green Deployment zum Zuge. Und für einen einfachen Wechsel von einer anderen Plattform zu Shopware ist ein Migrationsassistent als kostenloses Plug-in verfügbar.

Besnik

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