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Wem gehört Shopify?

Die Entstehungsgeschichte von Shopify hat eigentlich Ihren Ursprung als einer der Hauptgründer, Tobias Lütke, 2002 nach Kanada reiste, um von dort aus für deutsche Firmen zu arbeiten. Der Fachinformatiker arbeitete anschließend mit Daniel Weinand und Scott Lake zusammen. Basierend auf ihrer Passion für das Snowboarding, entschlossen sie 2004 einen Onlineshop namens „Snowdevil“ zu erstellen. Dabei wurden sie jedoch auf das Problem aufmerksam, dass es keine passende Softwarelösung gab, die ihnen zu einer schnellen Entwicklung verhalf. Mit ihrem Fachwissen entschlossen sie sich somit dazu eine eigene Software zu errichten.

Da Snowdevils ein so professionelles Auftreten vermittelte, begannen auch andere Unternehmen sich für das völlig neue Shopsystem zu interessieren. Daher tauften die drei das Shopsystem 2006 unter dem offiziellen Namen „Shopify.“

Den Shopentwicklern lag es besonders am Herzen eine Art und Weise einzurichten, die es auch Nichterfahrenen ermöglicht, einen Onlineshop auf die Beine zu stellen. Daher werden keinerlei Programmiersprachenkenntnisse wie PHP vorausgesetzt. Shopify ist eines der einzigen Systeme, die im Baukastensystem arbeiten. Der Auftraggeber entscheidet sich also für ein bereits im Vorhinein programmiertes Layout und kann anschließend weitere Anpassungen vornehmen, sowie Produktbilder und Content einfügen. Aufgrund von dieser Benutzerfreundlichkeit schien Shopify insbesondere bei kleineren Unternehmen mit wenig Budget beliebter zu werden.

Der zunehmenden Entwicklung von Smartphones wollte Shopify auf keinen Fall entgehen. So erstellte Shopify 2010 eine App für den App Store.

Von dieser App aus enthalten Shopbetreiber einen administrativen Einblick über ihren Shopify Onlineshop. Daraus ergab sich, dass Shopbetreiber nun flexibel auf Ihren Shop zugreifen können und somit Fehler oder Probleme schneller behoben werden können als üblich. Dass den Shopify Gründern jeder einzelne Shopbetreiber am Herzen lag, bewiesen sie 2010 endgültig mit einer Kampagne. Dabei ging es um einen Wettbewerb, in dem festgestellt werden sollte, wer Shopify für seine Zwecke am besten nutzt und wer den besten Onlineshop entwickelt hat. Der Gewinner erhielten ein Mentorprogramm von den Shopify Gründen, um somit Talente und Start-Ups zu fördern.

Mit der Zeit wurde Shopify zunehmend erweitert. So entstanden Projekte wie Shopify Plus, bei denen erstmalig große Konzerne angesprochen wurden. Hinzu kam anschließend Shopify Payments, welches jedoch zunehmend in der Kritik steht. Denn wenn diese Zahlungsweise nicht eingegeben wird, sondern andere, wie beispielsweise Paypal oder Klarna, werden Gebühren anfallen. Dennoch darf nicht vergessen werden, dass Shopify viel für den Kundensupport tut. So waren sie einer der ersten Shopentwickler, die 2019 einen Live Chat einrichten. Shopbetreiber können so auf schnellstem Wege kostenfreie Hilfe beanspruchen.

Besnik

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